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Passion France Seurre - Wachholder

Der duftende Wachholder ist der erste Eindruck den die Sinne wahrnehmen. Der massive Griff beherbergt eine aufschlagfreie 9cm Schaffußklinge aus Sandvik 14C28 mit Rückenfase und Fehlschärfe. Das puristische Messer hat klare Linien und wurde als solides Arbeitsmesser konzipiert. Sein Ursprung liegt im maritimen Bereich, wo kernige Werkzeuge gebraucht wurden. Diese Ausführung ist mit einer verzierten Platine auf Ober- und Unterseite veredelt. 
€ 239,00 *

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Anzahl

Spezifikationen

  • SEURRE 12cm 
  • Region: Burgund, Loire, Saône & ganz Frankreich
  • Voller Griff aus Wachholder
  • Aufschlagfreie Klinge Sandvik 14C28 mit Rückenfase und Fehlschärfe.
  • Platinen Ober- und Unterseite verziert
  • Hergestellt in Frankreich
Das SEURRE (man spricht es wie des englische Wort „Sir“) wurde seit Jahrzehnten nicht mehr hergestellt. Sein Ursprung liegt im Dunkeln und man weiß von diesem charaktervollen Messer nur zu berichten, daß es auf den Märkten der Stadt Seurre verkauft wurde. Seurre liegt an der Côte d’Or im Burgund, inmitten des weitverzweigten Kanalnetzes, das sich entlang der Saône über Frankreich verzweigt und über das einst der Großteil der Warentransporte Frankreichs abgewickelt wurde.
Das Flüsse und Kanäle einst die bevorzugten Transportwege für Güter aller Art im Landesinneren waren, ist heute weitgehend vergessen. Lastkähne wurden von Menschen oder Tieren getreidelt, wendige wurden Boote gesegelt oder gerudert. Sie hießen CHALAND, SAPINE, VERGÉE, ROUENNAISE und besaßen flache Kiele, mit denen sie die Sandbänke umschiffen konnten. Besonders die Segler auf der Loire sollen äußerst geschickt gewesen sein, häufig waren es Schmuggler und deshalb bei den Zöllner gefürchtet und verhaßt, weil sie diesen regelmäßig entkamen. Manche Schiffe waren „Einwegschiffe“, die man am Ziel zerlegte und verkaufte, weshalb man in Paris noch heute Dachstühle findet, die aus den Spanten jener Schiffe errichtet wurden. Von den Schiffern selbst erzählt man, sie seien ein „kerniger“ Menschenschlag gewesen, häufig unberechenbar wie die Flüsse, auf denen gewaltige Hochwasser mit Trockenzeiten wechselten und Sandbänke das Fortkommen erschwerten. Über das Flußnetz gelangte das SEURRE an die Küsten, von dort auf die großen Segler, von dort in die ganze Welt. Auch von den markanten Klingen der SEURRE mit ihren tief abfallenden Spitzen, die es zu einem typisch maritimen Messer machen, weiß man Besonderes zu berichten. Man sagt, diese Klingen seien nicht nur ideal für alle Arbeiten an Bord, man sagt auch, daß einst die Streitsucht der Matrosen auf den Schiffen so überhand nahm, daß die Behörden kurzerhand Messer mit hohen Spitzen an Bord verboten !
Manchmal befindet sich am Griffende ein Loch oder ein Ring, um es mit einer Fangschnur am Gürtel zu sichern.
Aber nicht nur Schiffer und Fischer benutzten das SEURRE. Unter Winzern und Bauern war es -vor allem im Burgund- verbreitet, denn sie erkannten die Vielseitigkeit des Messers und benutzten es in ihren Weinbergen, auf den Höfen und Feldern
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Passion France Seurre - Wachholder

  • SEURRE 12cm 
  • Region: Burgund, Loire, Saône & ganz Frankreich
  • Voller Griff aus Wachholder
  • Aufschlagfreie Klinge Sandvik 14C28 mit Rückenfase und Fehlschärfe.
  • Platinen Ober- und Unterseite verziert
  • Hergestellt in Frankreich
Das SEURRE (man spricht es wie des englische Wort „Sir“) wurde seit Jahrzehnten nicht mehr hergestellt. Sein Ursprung liegt im Dunkeln und man weiß von diesem charaktervollen Messer nur zu berichten, daß es auf den Märkten der Stadt Seurre verkauft wurde. Seurre liegt an der Côte d’Or im Burgund, inmitten des weitverzweigten Kanalnetzes, das sich entlang der Saône über Frankreich verzweigt und über das einst der Großteil der Warentransporte Frankreichs abgewickelt wurde.
Das Flüsse und Kanäle einst die bevorzugten Transportwege für Güter aller Art im Landesinneren waren, ist heute weitgehend vergessen. Lastkähne wurden von Menschen oder Tieren getreidelt, wendige wurden Boote gesegelt oder gerudert. Sie hießen CHALAND, SAPINE, VERGÉE, ROUENNAISE und besaßen flache Kiele, mit denen sie die Sandbänke umschiffen konnten. Besonders die Segler auf der Loire sollen äußerst geschickt gewesen sein, häufig waren es Schmuggler und deshalb bei den Zöllner gefürchtet und verhaßt, weil sie diesen regelmäßig entkamen. Manche Schiffe waren „Einwegschiffe“, die man am Ziel zerlegte und verkaufte, weshalb man in Paris noch heute Dachstühle findet, die aus den Spanten jener Schiffe errichtet wurden. Von den Schiffern selbst erzählt man, sie seien ein „kerniger“ Menschenschlag gewesen, häufig unberechenbar wie die Flüsse, auf denen gewaltige Hochwasser mit Trockenzeiten wechselten und Sandbänke das Fortkommen erschwerten. Über das Flußnetz gelangte das SEURRE an die Küsten, von dort auf die großen Segler, von dort in die ganze Welt. Auch von den markanten Klingen der SEURRE mit ihren tief abfallenden Spitzen, die es zu einem typisch maritimen Messer machen, weiß man Besonderes zu berichten. Man sagt, diese Klingen seien nicht nur ideal für alle Arbeiten an Bord, man sagt auch, daß einst die Streitsucht der Matrosen auf den Schiffen so überhand nahm, daß die Behörden kurzerhand Messer mit hohen Spitzen an Bord verboten !
Manchmal befindet sich am Griffende ein Loch oder ein Ring, um es mit einer Fangschnur am Gürtel zu sichern.
Aber nicht nur Schiffer und Fischer benutzten das SEURRE. Unter Winzern und Bauern war es -vor allem im Burgund- verbreitet, denn sie erkannten die Vielseitigkeit des Messers und benutzten es in ihren Weinbergen, auf den Höfen und Feldern
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