Filter schließen
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
AO Eyewear Original Pilot - gold - grün AO Eyewear Original Pilot - gold - grün
149,00 € *
Mit der APOLLO 11 Mission die erste Sonnenbrille auf dem Mond  14.06.1969 Mare Tranquillitatis  ?0° 40' 26,69? N, 23° 28' 22,69? O  
AO Eyewear Original Pilot - silber - grau AO Eyewear Original Pilot - silber - grau
ab 99,00 € *
Mit der APOLLO 11 Mission die erste Sonnenbrille auf dem Mond  14.06.1969 Mare Tranquillitatis  ?0° 40' 26,69? N, 23° 28' 22,69? O  
AO Eyewear Original Pilot - silber - grün AO Eyewear Original Pilot - silber - grün
ab 99,00 € *
Mit der APOLLO 11 Mission die erste Sonnenbrille auf dem Mond  14.06.1969 Mare Tranquillitatis  ?0° 40' 26,69? N, 23° 28' 22,69? O  

AO Eyewear

Die Firma AO-Eyewear, die aus dem Optik Pionier American Optical hervorging, produziert Sonnenbrillen in Southbridge im Nordosten der Vereinigten Staaten. Die Produktion von Sonnenbrillen begann in Southbridge bereit im Jahr 1876. Die ersten Modelle waren mit einfachen, gefärbten Gläsern ausgestattet. 1913 kaufte American Optical dann die Rechte an den so genannten Crookes-Gläsern des britischen Naturwissenschaftlers Sir William Crookes, die vor UV-Strahlung schützten. 
 
Ab den 1930er Jahren rüstete American Optical die Piloten der U. S. Air Force mit Sonnenschutzbrillen, so genannten Flight Goggles, mit Gläsern in zahlreichen Farben aus. Aus dieser Zeit stammen die Modelle Type B-6 und Type B-7. Seit 1940 bietet das Unternehmen polarisierte Sonnenbrillen an, die vor allem vor der Lichtreflexion auf Wasser oder Schnee schützen. Wie bei Soldaten und Piloten seit dem Zweiten Weltkrieg sind diese polarisierten Sonnenbrillen seit vielen Jahren auch bei qualitätsbewussten „Zivilisten“ sehr beliebt. Überhaupt ist die Ausrüstung von US-Soldaten während der beiden Weltkriege Teil der Firmenhistorie: Mehrere zehn Millionen Gläser, Sonnenbrillen und Goggles lieferte American Optical zwischen 1917 und 1918 sowie 1939 und 1945 an das Militär. Für diese Arbeit bekam das Unternehmen 1946 den „E-Award“ von U. S. Army und Navy als Anerkennung der Leistungen für die nationale Sicherheit.
 
Ein weiterer Meilenstein war die Entwicklung des Flight Goggle 58. Das Modell wurde hinsichtlich neuer Erfordernisse der US-Air Force entwickelt und die Brille dem Jet-Zeitalter angepasst. Sie passte unter die Helme und störte auch nicht beim Tragen von Sauerstoffmasken. Mit diesen Eigenschaften eignete sich das Modell auch für die NASA, bei denen ähnliche Anforderungen and das Material gestellt wurden. Da sich die meisten NASA Astronauten aus der Air Force rekrutierten, waren die Vorzüge des Modells bekannt.
Alle NASA Crews trugen die American Optical Pilotenbrille bei Trainings, sowie auch in den Apollo Missionen. So auch bei der wohl berühmtesten, der Apollo 11 Mission zum Mond. Die von den Astronauten getragenen Raumanzüge hatten eigens angebrachten Oberarmköcher für die Brille. Viele historische NASA Fotos zeigen die Raumfahrer Neil Amstrong und Buzz Aldrin mit diesem Brillenmodell, welches heute unter der Bezeichnung"Original-Pilot" unverändert produziert wird.
 
In den USA etablierte sich die Brille neben der militärischen Verwendung auch im zivilen Bereich. In vielen 60er,70er Jahre Hollywood Streifen, wurde sie von Robert de Niro ( Taxi Driver ), Dennis Hopper, Robert Redford, Robert Duvall, Laurence Fishburn, uvm. getragen. Dieses geschah weit vor dem Thema Product Placement und zeigt, wie verwurzelt dieses Modell in den USA bereits damals war. Auch die neue Garde Hollywoods, wie Ewan McGregor, Brad Pitt, Ethan Hawk, Tom Cruise, Johnnie Depp, Jason Statham, Jon Hamm, Zac Efron, Ray Donovan, Elijah Wood, James Marsden, und Giles Nuttgens  sind bekennende Fans dieses Styles.
In Europa gehört dieser Klassiker noch zu den wenigen Geheimtipps, die noch nicht breit vermarktet wurden und daher eher dem Kenner vorbehalten ist.